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Alles neu: Die Wörgötters bauen Sternerestaurant der Zukunft

Restaurant WörgötterFlorian und Julia Wörgötter - Credit: Wörgötter

Am 27. Juli startet das junge Gastronomenpaar Florian Wörgötter und Julia Mausser den Komplettumbau ihres Traditionshauses am Ligister Marktplatz. Bereits im Oktober wird die Eröffnung mit den beiden bewährten Restaurantlinien Wirtshaus und Fine Dining unter einem Dach gefeiert. Das Konzept: Fine Dining mit Zukunft.

Dieses Restaurant soll ein Maßstab werden, wie Sterneküche und Fine Dine in Zukunft funktionieren kann: Seit mehr als sechs Jahrzehnten steht der Name Wörgötter für gelebte Gastfreundschaft und Spitzenkulinarik – jetzt steht der nächste große Meilenstein bevor. Im Sommer wird das Restaurant, das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt ist, komplett umgebaut und modernisiert. Die Highlights sind ein Beispiel für zukunftsweisende Gastronomie: ein völlig neues Raumkonzept, modernes Design mit Naturmaterialien sowie ein innovatives Lichtkonzept des international bekannten Unternehmens XAL, das man sonst nur aus den besten Restaurants der Welt kennt.

Restaurant Wörgötter
Restaurant Wörgötter Food Credit: Die Abbilderei

Durch den Umbau bekommt das Restaurant einen völlig neuen Charakter. Es entsteht ein offenes Raumkonzept ohne räumliche Trennungen. Die bestehende Bar bleibt als zentraler Treffpunkt erhalten. Das Design: modern und reduziert. Gleichzeitig dürfen sich die Gäste auf die gewohnte Gemütlichkeit freuen. Helle Räume und die Verwendung von Naturmaterialien schaffen eine warme, einladende Atmosphäre. Akzente in Olivgrün, etwa bei Polsterungen und gestalterischen Details, greifen die Farbwelt des Logos auf und ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Designkonzept. Die Gäste erwarten weiterhin die beiden erfolgreichen gastronomischen Konzepte mit dem Wirtshaus sowie dem Fine-Dine-Bereich, dem „Wörgötter Restaurant“, das mit einem Michelin-Stern und 3 Hauben ausgezeichnet ist.

 „Wir haben viel vor und schaffen mit dem bevorstehenden Umbau noch mehr Raum für Genuss. Unsere Gäste dürfen sich auf ein gemütliches Ambiente freuen und viele neue Highlights“, verrät Julia Mausser. Das kulinarische Versprechen bleibt dasselbe: saisonale Gerichte, kompromisslose Qualität und gelebte Regionalität. „Der Umbau ist für uns der nächste große Meilenstein und ein wichtiger Schritt in die Zukunft“, so Florian Wörgötter.

Auch im Detail setzt man auf Besonderes: Im Zuge des Umbaus wird das gesamte Lichtkonzept neu gedacht. Dafür setzt das junge Gastronomenpaar auf die Expertise der steirischen Firma XAL. Deren Lichtlösungen kommen nicht nur im weltbekannten Restaurant Noma (3 Sterne) in Kopenhagen zum Einsatz, sondern jetzt auch in Ligist. Die neuen Lichtlösungen sind flexibel auf unterschiedliche Tischsituationen anpassbar und heben die architektonische Handschrift der Räume hervor. Gezielt platzierte Pendelleuchten in konischer Form (CONE entworfen von Claesson Koivisto Rune für Wastberg+) sorgen für eine punktuelle Beleuchtung der einzelnen Tische. So entsteht für die Gäste ein Gefühl von Privatsphäre und Intimität, während die Lichtstimmung zugleich flexibel an unterschiedliche Situationen angepasst werden kann. „Die hochwertige Lichtqualität garantiert, dass unsere Gerichte visuell ebenso überzeugen wie geschmacklich. Das ist ein wichtiger Faktor für uns in der Spitzengastronomie“, erklärt Sternekoch Florian Wörgötter. 

Auch die Allgemeinbeleuchtung unterstützt mit hoher Farbwiedergabe die Materialität des Raumes, während Wandleuchten (ALTO, designt von Dirk Winkel) das historische Gewölbe des Traditionshauses akzentuieren. Alle Leuchten in Rohaluminium verbinden reduziertes Design mit nachhaltigen Werten – ein zentraler Anspruch der internationalen Unternehmensgruppe XAL und ihren Marken XAL, Wever & Ducré, Wastberg+. 

Neben der Firma XAL werden nahezu ausschließlich weitere Partner und Firmen aus der Region für den Umbau beauftragt. Die Planung übernimmt die Firma Wögerer. Für die Böden zeichnet sich Malermeister Kahr verantwortlich, während Aldrian Stiegen die Tischplatten gestaltet. Die Elektroarbeiten werden von der Firma Schober ausgeführt. Die Installationen übernimmt die Firma HG Haustechnik. 

Über das Restaurant Wörgötter: 

Die Erfolgsgeschichte des Hauses begann vor 61 Jahren, als Florian Wörgötters Großeltern das Gebäude kauften und dort eines der ersten Lokale der Region mit Live-Musik und regelmäßigen Tanzabenden eröffneten. 1999 übernahmen Florians Eltern den Betrieb, die aus der ehemaligen Kult-Disco ein bekanntes Wirtshaus machten. Vor fünf Jahren kehrte Florian Wörgötter in den elterlichen Betrieb zurück, seit drei Jahren ist auch Julia Mausser als Gastgeberin und Sommelière im Restaurant tätig. Innerhalb kürzester Zeit gelang mit dem jungen Gastronomenpaar der Aufstieg zu einem der besten Restaurants der Steiermark. Das bodenständige Wirtshaus wurde von Michelin mit einem Bib Gourmand ausgezeichnet, das Fine-Dining-Restaurant mit einem Michelin-Stern sowie drei Hauben (16 Punkte) im Gault&Millau 2026. Insgesamt wurde das Restaurant mit fünf Falstaff-Gabeln bewertet – drei für das Fine-Dining-Restaurant und zwei für das Wirtshaus. Damit spielt der Betrieb in der Top-Liga der heimischen Spitzenkulinarik. 

www.wörgötter.at 

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